28 Tage alt Ganz   schön   anstrengend   so   eine   wilde   Rasselbande   unter   Kontrolle   zu   haben... Die   Kunst   ist,   sich   unentdeckt   einen   strategisch,   günstigen   Aussichtspunkt   zu suchen und dann gelassen sitzen zu bleiben... ;o) "Gott   sei   Dank"   wollen   die   kleinen   nun   auch   nicht   mehr   so   viel   Milch   trinken, so   das   ich   tatsächlich   zwischendurch   immer   mal   etwas   mehr   Ruhe   habe.   Wenn dann   nur   nicht   dieses   Zweibein   ständig   um   das   Gehege   liefe...   die   macht   mich ganz   Kirre   !!!   "Frauchen"   hatt   sich   wieder   einmal   in   den   Kopf   gesetzt   Fotos   von den   Minnies   zu   machen...   Die   kleinen   Wackelnasen   sind   allerdings   nicht   ganz so   begeistert   von   dem   Vorhaben,   sie   haben   alles   versucht   sich   zu   verkrümeln: ...auf    den    Stein,    ...unter    den    Baum,    ...in    die    Höhle....    u.s.w...    war    das    ein Gewusel!    Aber,    es    hat    es    ihnen    nichts.    Unser    "Frauchen"    ist    da    seeeehr hartnäckig! Ihr sind, wie ich finde, ein paar tolle Schnappschüsse gelungen. 6 Wochen alt   Richtig    kleine    Löwenmähnchen    sind    meine    Schnuckies    geworden.    Einer
schöner   wie   der   Andere.   Naja,   als   Mutter   bin   ich   da   vieleicht   nicht   ganz   so   Objektiv.   Aber,...   auch   viele   Zweibeiner   kommen   inzwischen   um   sich   meine   Racker   anzusehen   und   die   stehen   auch   immer   alle   vor dem Stall und sagen so was wie: "Oh wie süß...." und "...der/die ist ja niedlich!" ...na dann muß es doch stimmen, oder? "Reserviert" sind inzwischen alle. Das heißt wohl, daß schon bald das Abschiednehmen wieder ansteht, leider... Obwohl, die Ruhe nach dieser stürmischen, anstrengenden Zeit tut ja auch irgendwie gut.  
© by Sabine Landeck
Es   hat   lange   gedauert   ehe   ich   das   erste   mal   bei   einer   Kaninchengeburt   zusehen   konnte.   Meist   werfen   die   Häsinen   in   den   frühen   Morgenstunden,   wenn   alles   noch   schläft.   Bei   unserer   Naseweiß   durfte   ich   im Sommer 2006 das erste mal zusehen.... doch leider ging alles viel zu schnell um es z.B. zu Fotografieren.   Am   13.   August   2007   bei   dem   zweiten   Wurf   von   unserer   Gipsy   hatten   wir   dann   mehr   Glück.   Bei   ihr   durfte   sogar   die   ganze   Familie   zusehen   und   ich   hatte   sogar   noch   genug   Zeit   den   Fotoapperat   zu   holen...   Vater der Babys war übrigens unser Zottel (ehem. Zuchtbock). Aber, soll Gipsy doch einfach mal selber erzählen:  
Hallo mein Name ist Gipsy, ich   war   eine   Zwergkaninchendame   aus   dem   Zwergenstübchen.   Im   Sommer   (2007)   habe   ich   meinen   zweiten   Wurf   zur   Welt   gebracht.   Und   was   soll   ich   euch sagen,   der   ganze   Stall   war   voller   staunender   Zweibeiner.   Das   ging   laufend   nur:   "Ahhh   und   Ohhh...   "   und   dann   fingen   sie   auch   noch   an   zu   Fotografieren.   Na   ja, war mir ja egal, soll´n sie doch. Aber nun, wollen sie es auch noch ins Internet setzen... nene das mach ich lieber selbst!!! Hier also meine Geschichte: Wie   immer   hat   unser   zweibeiniger   Futterknecht   auch   dieses   mal   wieder,   ca.   eine   Woche   vor   dem   errechnetem   Geburtstermin,   den   Stall   gründlich   gereinigt.   Gott   sei   Dank,   hat   sie   mir   wieder   super   viel   Stroh   in den   Stall   gelegt.   Denn   das   brauche   ich   immer   dringend,   für   mein   kleines   Nestchen.   Schon   ein   paar   Tage   vor   der   Geburt   fange   ich   mit   den   Bauarbeiten   an.   Mit   dem   Stroh   forme   eine   kleine   kuschelige   Mulde   in der   Wurfkiste.   Bis   zur   Geburt   baue   ich   immer   mal   wieder   aus   und   um...   schließlich   soll   es   ja   perfekt   für   meine   kleinen   Lieblinge   werden.   Nervig   ist   dabei   nur   das   die   Wurfkiste   oben   einen   Deckel   zum   öffnen hat.   Denn   jeden   Tag   schaut   mir   unser   Frauchen   auf   die   Pfoten.   Sie   ist   noch   ungeduldiger   wie   ich...   Manchmal   mache   ich   mir   einen   Jux   daraus   und   schaue   mit   ihr   zusammen   erwartungsvoll   von   oben   in   die Kiste. Sie schmunzelt dann immer und streichelt mir über das Fell. Mag ich ja gern, diese Streicheleinheiten... Naja, ist eben neugierig, unser Frauchen. Erst   kurz   vor   der   Geburt   fange   ich   dann   an   mir   das   locker   gewordene   Fell   auszurupfen.   Damit   polstere   ich   das   komplette   Nestchen   aus.   Die   kleinen   kommen   ja   vollkommen   Nackt,   Blind   und   Taub   zu   Welt. Ohne mein Fell würden sie erfrieren und deshalb bin ich da sehr großzügig. Das war übrigens der Moment, wo Frauchen angefangen hat, wie verrückt zu Knippsen... Diesmal   war   die   Zeit   allerdings   ziemlich   knapp...   ich   bin   garnicht   richtig   fertig   geworden,   da   ging´s   schon   los...   Also   schnell   rein   in   die   Mulde   und....   pressen!!!!   Einmal   mit   der   Schnautze   zwischen   die   Läufe gepackt, kräftig aber vorsichtig ziehen, und... nummer Eins... schnell ablecken, wieder ziehen... nummer Zwei, auch schnell ablecken, ziehen... nummer Drei, nochmal ablecken, wieder ziehen... nummer Vier, ablecken.... geschafft!!! Wenn ihr genau hin schaut, könnt ihr die Babys auf den nächsten Fotos sehen...   Danach   mußte   erst   mal   alles   Sauber   gemacht   werden,   hab´   ich   natürlich   auch   selber   gemacht.   Die   Babys   quickten   zu   diesem   Zeitpunkt   schon ganz   schön   eifrig. Also   bekahmen   sie   auch   erst   mal   ´ne   portion   Milch.   Wieder   begleitet   von   den   "Ahhh´s   und   Ohhh´s"   der   Zweibeiner:   "hört mal wie sie schmatzen..." und dem Klick, Klick ... vom Fotoapperat... Na,   aber   dann   mußte   ja   auch   erst   mal   genug   sein...   Ich   brauchte   dringend   ne   Pause...   Ganz   schön   anstrengend   so   ´ne   Geburt.   Also,   schnell noch etaws Fell ausgerupft und fertig gebaut, mit Stroh abgedeckt und: Schluß für Heute!!! Wie   gesagt:   Die   neugierigen   Zweibeiner,   allen   voran   unser   Frauchen,   kommen   jeden   Tag   und   sehen   nach   dem   rechten.   Sie   meinen   ja,   das   es manchmal   vorkommt   das   ein   Baby   stirbt   und   deshalb   müßten   sie   nachschauen.   Stimmt   zwar,   aber   dann   lege   ich   es   ja   ohnehin   etwas   abseits, um   die   anderen   zu   schützen.   Ich   denke   vielmehr,   es   ist   ein   Vorwand...   Warum   sonst   kommen   sie   immer   gleich   mit   dem   Fotoapperat?   Egal, können ja ruhig gucken. Ich bin ja ein tolleranter Zwerg und selber Stolz wie Oskar... Also, Fotografieren erlaubt! 3 Tage alt:   Am   16.08.2007   konnte   man   schon   die   späteren   Farben   meiner   Würmchen   erahnen.   Doch   noch   liegen   sie   alle   eng   aneinander   gekuschelt   im wärmenden   Nestchen.   So,   ein   bis   max.   zwei   mal   am   Tag   schaue   ich   nach   ihnen   und   säuge   sie. Ansonsten   bleibe   ich   dem   Nest   allerdings   fern. In   der   freien   Natur   schützen   meine   Artgenossen   ihre   Babys   so   vor   ihren   zahlreichen   Fressfeinden.   Und   ich   habe   es   eben   auch   nicht   anders gelernt. 6 Tage alt:   Am   19.08.2007   sind   die   kleinen   bereits   deutlich   gewachsen   und   der   erste   zarte   Flaum   bedeckt   ihre   kleinen   Körper.   Die   Ohren   lösen   sich   nun auch langsam vom Kopf. Doch noch immer bleiben sie brav im Nest liegen... 10 Tage alt:   Die    ersten    Minizwerge    öffnen    bereits    die    Augen.    Nur    der    hellbraune    hat    sie    noch    immer    fest    geschlossen.    Viele    meinen    nun    sicher: "Wahrscheinlich   ist   es   ein   kleines   Mädchen,   die   sind   oftmals   etwas   später   dran."   Ich   weiß   es   natürlich   genau,   aber   ich   verrate   nichts...   grins*   Da müßt   ihr   schon   selber   drauf   kommen....   In   der   Wurfkiste   robben   die   Racker   schon   munter   herum.   Nur   rauskommen   dürfen   sie   noch   nicht,   da pass´ ich noch gut auf.     15 Tage alt:   Mittlerweile   ist   schon   richtig   was   los   in   der   Wurfkiste,   alle   haben inzwischen   die   Augen   geöffnet   und   die   Ohren   gespitzt.   Doch   noch sollen    meine    Minizwerge    im    schützenden    Nest    bleiben,    deshalb verschließe    ich    nach    jedem    Säugen    noch    immer    sorfältig    den Eingang   mit   Stroh...   aber   ich   denke   allzulange   lassen   die   neugierigen Wackelnasen   das   nicht   mehr   mit   sich   machen.   Sobald   ein   Zweibein den   Deckel   der   Wurfkiste   öffnet,   kommen   die   Racker   auch   schon angeschlichen   um   zu   sehen   was   da   los   ist.   Und   zwar   alle   vier,   wobei der Dunkelbraune allem Anschein nach der Mutigste ist... 21 Tage alt: Die   ersten   Wackelnasen   unternemen   spannende   Ausflüge   ins   Außengehege.   Nun   bin   ich   vor   den   kleinen   "Vielfraßen"   nirgendwo   mehr   sicher.   Gott   sei   Dank   fangen   sie   aber   auch   so   langsam   an,   an   dem Grünzeug   was   "Frauchen"   uns   immer   gibt,   ´rum   zu   mümmeln.   Der   kleine   schwarz/weiße   Zwerg   ist   übrigens   ein   kleiner   "Draufgänger".   Er   flitzt   schon   im Außengehege   rum,   als   hätte   er   nie   etwas   anderes   getan. Was   haben   die   Zweibeiner   ihn   schon   verzweifelt   gesucht....   ;o)   Der   kleine   Racker   versteckt   sich   immer   sehr   geschickt   unter   den   Steinen.   Das   Fell   wirkt   in   dem   Gehege   fast   schon   wie   eine   Tarnfarbe.   Er   ist   sowas wie der Chef der Truppe: Nur wenn er voran geht, folgen auch die anderen gaaanz vorsichtig.
7 Wochen alt... Die “Rasselbande” zieht schon zu ihren neuen Besitzern...;o( Im alter von 10 Wochen haben die beiden Herren noch ihre Kastration vor sich.
Dieses Böckchen zog zunächst allein aus, sollte aber nach der Kastration eine Partnerin bekommen Leider ist dieses versprechen nie eingelöst worden...;o(
Geburt & Aufzucht Tierpension am Kamener Kreuz Kaninchen-/ & Hundezucht sowie
Geburt und Aufzucht
© by Sabine Landeck
Es   hat   lange   gedauert   ehe   ich   das   erste   mal   bei   einer   Kaninchengeburt   zusehen   konnte. Meist   werfen   die   Häsinen   in   den   frühen   Morgenstunden,   wenn   alles   noch   schläft.   Bei unserer   Naseweiß   durfte   ich   im   Sommer   2006   das   erste   mal   zusehen....   doch   leider ging alles viel zu schnell um es z.B. zu Fotografieren.   Am   13.   August   2007   bei   dem   zweiten   Wurf   von   unserer   Gipsy   hatten   wir   dann   mehr Glück.   Bei   ihr   durfte   sogar   die   ganze   Familie   zusehen   und   ich   hatte   sogar   noch   genug Zeit   den   Fotoapperat   zu   holen...   Vater   der   Babys   war   übrigens   unser   Zottel   (ehem. Zuchtbock). Aber, soll Gipsy doch einfach mal selber erzählen:  
Hallo mein Name ist Gipsy, ich    war    eine    Zwergkaninchendame    aus    dem Zwergenstübchen.   Im   Sommer   (2007)   habe   ich meinen   zweiten   Wurf   zur   Welt   gebracht.   Und was   soll   ich   euch   sagen,   der   ganze   Stall   war voller     staunender     Zweibeiner.     Das     ging laufend   nur:   "Ahhh   und   Ohhh...   "   und   dann fingen   sie   auch   noch   an   zu   Fotografieren.   Na ja,   war   mir   ja   egal,   soll´n   sie   doch.   Aber   nun, wollen    sie    es    auch    noch    ins    Internet    setzen... nene das mach ich      lieber selbst!!! Hier also meine Geschichte: Wie   immer   hat   unser   zweibeiniger   Futterknecht   auch   dieses   mal   wieder,   ca.   eine Woche   vor   dem   errechnetem   Geburtstermin,   den   Stall   gründlich   gereinigt.   Gott   sei Dank,   hat   sie   mir   wieder   super   viel   Stroh   in   den   Stall   gelegt.   Denn   das   brauche   ich immer   dringend,   für   mein   kleines   Nestchen.   Schon   ein   paar   Tage   vor   der   Geburt fange   ich   mit   den   Bauarbeiten   an.   Mit   dem   Stroh   forme   eine   kleine   kuschelige   Mulde in   der   Wurfkiste.   Bis   zur   Geburt   baue   ich   immer   mal   wieder   aus   und   um...   schließlich soll   es   ja   perfekt   für   meine   kleinen   Lieblinge   werden.   Nervig   ist   dabei   nur   das   die Wurfkiste    oben    einen    Deckel    zum    öffnen    hat.    Denn    jeden    Tag    schaut    mir    unser Frauchen   auf   die   Pfoten.   Sie   ist   noch   ungeduldiger   wie   ich...   Manchmal   mache   ich mir   einen   Jux   daraus   und   schaue   mit   ihr   zusammen   erwartungsvoll   von   oben   in   die Kiste.   Sie   schmunzelt   dann   immer   und   streichelt   mir   über   das   Fell.   Mag   ich   ja   gern, diese Streicheleinheiten... Naja, ist eben neugierig, unser Frauchen. Erst    kurz    vor    der    Geburt    fange    ich    dann    an    mir    das    locker    gewordene    Fell auszurupfen.   Damit   polstere   ich   das   komplette   Nestchen   aus.   Die   kleinen   kommen   ja vollkommen   Nackt,   Blind   und   Taub   zu   Welt.   Ohne   mein   Fell   würden   sie   erfrieren und   deshalb   bin   ich   da   sehr   großzügig.   Das   war   übrigens   der   Moment,   wo   Frauchen angefangen hat, wie verrückt zu Knippsen... Diesmal     war     die     Zeit     allerdings     ziemlich knapp...   ich   bin   garnicht   richtig fertig    geworden,    da    ging´s    schon    los...    Also    schnell    rein    in    die    Mulde    und.... pressen!!!!    Einmal    mit    der    Schnautze    zwischen    die    Läufe    gepackt,    kräftig    aber vorsichtig ziehen, und... nummer    Eins...    schnell    ablecken,    wieder    ziehen...    nummer    Zwei,    auch    schnell ablecken,   ziehen...   nummer   Drei,   nochmal   ablecken,   wieder   ziehen...   nummer   Vier, ablecken.... geschafft!!! Wenn ihr genau hin schaut, könnt ihr die Babys auf den nächsten Fotos sehen... Danach   mußte   erst   mal   alles   Sauber   gemacht   werden,   hab´   ich   natürlich   auch   selber gemacht.   Die   Babys   quickten   zu   diesem   Zeitpunkt   schon   ganz   schön   eifrig.   Also bekahmen   sie   auch   erst   mal   ´ne   portion   Milch.   Wieder   begleitet   von   den   "Ahhh´s   und Ohhh´s"   der   Zweibeiner:   "hört   mal   wie   sie   schmatzen..."   und   dem   Klick,   Klick   ...   vom Fotoapperat... Na,   aber   dann   mußte   ja   auch   erst   mal   genug   sein...   Ich   brauchte   dringend   ne   Pause... Ganz   schön   anstrengend   so   ´ne   Geburt.   Also,   schnell   noch   etaws   Fell   ausgerupft   und fertig gebaut, mit Stroh abgedeckt und: Schluß für Heute!!! Wie   gesagt:   Die   neugierigen   Zweibeiner,   allen   voran   unser   Frauchen,   kommen   jeden Tag   und   sehen   nach   dem   rechten.   Sie   meinen   ja,   das   es   manchmal   vorkommt   das   ein Baby   stirbt   und   deshalb   müßten   sie   nachschauen.   Stimmt   zwar,   aber   dann   lege   ich   es ja   ohnehin   etwas   abseits,   um   die   anderen   zu   schützen.   Ich   denke   vielmehr,   es   ist   ein Vorwand...    Warum    sonst    kommen    sie    immer    gleich    mit    dem    Fotoapperat?    Egal, können   ja   ruhig   gucken.   Ich   bin   ja   ein   tolleranter   Zwerg   und   selber   Stolz   wie   Oskar... Also, Fotografieren erlaubt! 3 Tage alt:   Am     16.08.2007     konnte     man     schon     die     späteren Farben     meiner     Würmchen     erahnen.     Doch     noch liegen     sie     alle     eng     aneinander     gekuschelt     im wärmenden   Nestchen.   So,   ein   bis   max.   zwei   mal   am Tag   schaue   ich   nach   ihnen   und   säuge   sie.   Ansonsten bleibe    ich    dem    Nest    allerdings    fern.    In    der    freien Natur   schützen   meine   Artgenossen   ihre   Babys   so   vor ihren   zahlreichen   Fressfeinden.   Und   ich   habe   es   eben auch nicht anders gelernt. 6 Tage alt:   Am    19.08.2007    sind    die    kleinen    bereits    deutlich gewachsen   und   der   erste   zarte   Flaum   bedeckt   ihre kleinen    Körper.    Die    Ohren    lösen    sich    nun    auch langsam    vom    Kopf.    Doch    noch    immer    bleiben    sie brav im Nest liegen... 10 Tage alt:   Die   ersten   Minizwerge   öffnen   bereits   die   Augen.   Nur der   hellbraune   hat   sie   noch   immer   fest   geschlossen. Viele    meinen    nun    sicher:    "Wahrscheinlich    ist    es    ein kleines   Mädchen,   die   sind   oftmals   etwas   später   dran." Ich   weiß   es   natürlich   genau,   aber   ich   verrate   nichts... grins*   Da   müßt   ihr   schon   selber   drauf   kommen....   In der   Wurfkiste   robben   die   Racker   schon   munter   herum. Nur rauskommen dürfen sie noch nicht, da pass´ ich noch gut auf.   15 Tage alt:   Mittlerweile   ist   schon   richtig   was   los   in   der   Wurfkiste, alle   haben   inzwischen   die   Augen   geöffnet   und   die Ohren   gespitzt.   Doch   noch   sollen   meine   Minizwerge im   schützenden   Nest   bleiben,   deshalb   verschließe   ich nach     jedem     Säugen     noch     immer     sorfältig     den Eingang   mit   Stroh...   aber   ich   denke   allzulange   lassen die   neugierigen   Wackelnasen   das   nicht   mehr   mit   sich machen.     Sobald     ein     Zweibein     den     Deckel     der Wurfkiste    öffnet,    kommen    die    Racker    auch    schon angeschlichen    um    zu    sehen    was    da    los    ist.    Und    zwar    alle    vier,    wobei    der Dunkelbraune allem Anschein nach der Mutigste ist... 21 Tage alt: Die         ersten         Wackelnasen         unternemen spannende   Ausflüge   ins   Außengehege.   Nun bin      ich      vor      den      kleinen      "Vielfraßen" nirgendwo     mehr     sicher.     Gott     sei     Dank fangen   sie   aber   auch   so   langsam   an,   an   dem Grünzeug    was    "Frauchen"    uns    immer    gibt, ´rum         zu         mümmeln.         Der         kleine schwarz/weiße   Zwerg   ist   übrigens   ein   kleiner "Draufgänger".        Er        flitzt        schon        im Außengehege    rum,    als    hätte    er    nie    etwas anderes   getan.   Was   haben   die   Zweibeiner   ihn schon   verzweifelt   gesucht....   ;o)   Der   kleine Racker   versteckt   sich   immer   sehr   geschickt unter    den    Steinen.    Das    Fell    wirkt    in    dem Gehege   fast   schon   wie   eine   Tarnfarbe.   Er   ist sowas   wie   der   Chef   der   Truppe:   Nur   wenn er    voran    geht,    folgen    auch    die    anderen gaaanz vorsichtig. 28 Tage alt Ganz   schön   anstrengend   so   eine   wilde   Rasselbande   unter   Kontrolle   zu   haben...   Die Kunst   ist,   sich   unentdeckt   einen   strategisch,   günstigen Aussichtspunkt   zu   suchen   und dann gelassen sitzen zu bleiben... ;o) "Gott   sei   Dank"   wollen   die   kleinen   nun   auch   nicht   mehr   so   viel   Milch   trinken,   so   das ich   tatsächlich   zwischendurch   immer   mal   etwas   mehr   Ruhe   habe.   Wenn   dann   nur nicht   dieses   Zweibein   ständig   um   das   Gehege   liefe...   die   macht   mich   ganz   Kirre   !!! "Frauchen"   hatt   sich   wieder   einmal   in   den   Kopf   gesetzt   Fotos   von   den   Minnies   zu machen...   Die   kleinen   Wackelnasen   sind   allerdings   nicht   ganz   so   begeistert   von   dem Vorhaben,   sie   haben   alles   versucht   sich   zu   verkrümeln:   ...auf   den   Stein,   ...unter   den Baum,   ...in   die   Höhle....   u.s.w...   war   das   ein   Gewusel!   Aber,   es   hat   es   ihnen   nichts. Unser   "Frauchen"   ist   da   seeeehr   hartnäckig!   Ihr   sind,   wie   ich   finde,   ein   paar   tolle Schnappschüsse gelungen. 6 Wochen alt   Richtig   kleine   Löwenmähnchen   sind   meine   Schnuckies   geworden.   Einer   schöner   wie der   Andere.   Naja,   als   Mutter   bin   ich   da   vieleicht   nicht   ganz   so   Objektiv.   Aber,...   auch viele   Zweibeiner   kommen   inzwischen   um   sich   meine   Racker   anzusehen   und   die stehen   auch   immer   alle   vor   dem   Stall   und   sagen   so   was   wie:   "Oh   wie   süß...."   und "...der/die ist ja niedlich!" ...na dann muß es doch stimmen, oder? "Reserviert"     sind     inzwischen     alle.     Das     heißt     wohl,     daß     schon     bald     das Abschiednehmen   wieder   ansteht,   leider...   Obwohl,   die   Ruhe   nach   dieser   stürmischen, anstrengenden Zeit tut ja auch irgendwie gut.  
7 Wochen alt... Die “Rasselbande” zieht schon zu ihren neuen Besitzern...;o( Im alter von 10 Wochen haben die beiden Herren noch ihre Kastration vor sich.
Dieses Böckchen zog zunächst allein aus, sollte aber nach der Kastration eine Partnerin bekommen Leider ist dieses versprechen nie eingelöst worden...;o(
Tierpension am Kamener Kreuz Kaninchen-/ & Hundezucht sowie